Mit Skate 3 geht EA's Skate-Reihe in die 3. Runde. Diesmal gilt es
Boards zu verkaufen!
So schlicht und einfach ist es. Und genau so
schlicht und einfach ist auch das Spielprinzip. Wie üblich in der Reihe
muss der Spieler verschiedene Aufgaben wie Photo-Shootings und
Video-Shootings, bei denen bestimmte Tricks über bestimmte Objekte
gemacht werden müssen, abschließen oder Skate-Wettbewerbe gegen andere
Profiskater gewinnen. Mit dem unterschied, dass es diesmal nicht um den
eigenen Ruhm geht, sondern darum, möglichst gute werbung für die eigene
Marke zu machen, wodurch dann eben Mehr Boards verkauft werden. Im
Grunde ist dies einfach nur ein anderer Name für ein altes Prinzip: Für
Aufgabe "A" gibt es nun eben statt 2.500 Punkten eben 2.500 verkaufte
Boards. Je mehr Boards verkauft wurden, desto mehr original Decks,
Achsen, Rollen und Merchandise können mit dem eigenen Skater, oder den
Skatern des eigenen Teams, verwendet werden.
Neu ist allerdings
der Park-Editor, für den ebenfalls durch Board-Verkäufe neue Objekte und
Designs freigeschaltet werden können. Das würde auch sinn machen, wenn
die gesamte Steurung des Editors nich so unglaublich umständlich und
teilweise extrem unübersichtlich wäre. Außerdem Spielt Skate diesesmal
wieder in einer neuen Stadt, die aus von einander getrennten Inseln
besteht, die aber von Anfang an komplett begeh-/beskatebar sind.Wenn man an Blur denkt fällt einen vielleicht erst die Popmusik Gruppe ein. Doch Activisions Power-Up Rennspiel ist schon lange ein Thema. Auf der Gamescom 2009 noch in coolen Autos präsentiert ist es nun endlich da und man merkt dem Spiel das durchdachte Spielprinzip sofort an.