Wer kennt sie nicht, die unmöglichen Figuren des niederländischen Künstlers M.C. Escher? Hierbei handelt es sich um Figuren, die auf den ersten Blick möglich erscheinen, auf den zweiten Blick jedoch ihre Unmöglichkeit offenbaren, welche Escher durch geschickte Verwendung der Perspektive verschleiert hat. “Echochrome” nun konfrontiert euch mit einem ähnlichen Konzept. Hier gilt: Wie ihr es seht, so ist es. Diese kurze Formel solltet ihr also während des Spielens die gesamte Zeit über im Hinterkopf haben. Könnt ihr ein Loch nicht sehen, so ist es nicht da und die Figur kann nicht hineinfallen. Mehr noch könnt ihr aufgrund des Wechsels der Perspektive Bereiche verbinden, die nicht verbunden sein können, um so neue Wege zu eröffnen.
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