Mass Effect, ein Science Fiction Epos wie er im Buche steht. Boware setzt Ihre Rollenspiel Saga fort und geht vom Star Wars Universum weg (Knight of the old Republic 1+2) und verschreibt sich einen ganz neuen Epos.
Mass Effect, spielt sich wie ein gut geschriebenes Buch, denn in diesen Spiel wimmelt es nur so von Hintergrundwissen, welche man sich aneignen kann aber auch nicht unbedingt muss.
Man hat insbesonders Wert auf Action bei diesen Spiel gelegt, denn davon gibt es in diesen Rollenspiel genug.
Zur Story
Als Commander Sheppard der Allianz wollen wir das Rätsel um Angriffe auf die Terraner aufdecken und verstricken uns in eine Kinoreife Story um Macht, Habgier und bemerken, dass sogar Mitglieder der Spectors hinter den Angriffen stehen. Spectors dienen eigentlich einer höheren Stelle dem Rat und dadurch werden die anschuldigungen natürlich nicht einfacher.
Die Qual der Wahl
Im Laufe des Spiels müssen wir unzählige Entscheidunge treffen, wen retten wir aus dem Team, wie lösen wir einen Streit, stellen wir uns auf die Seite der Terraner oder die der Aliens, es gibt zahlreiche Möglichkeiten und Auswirkungen die Story dementsprechend umzuschreiben. Dadurch wird auch ein erneutes durchspielen interessant.
Beigeisterung aber nicht auf jeden Bezug
Mass Effect macht vieles richtig, was andere Rollenspiele nicht hinbekommen haben. Es erzählt eine klasse Story, ist grafisch eine Augenweide und die Musik ergänzt das Spielgeschehen. Allerdings sind die Nebenmissionen des Spiels öde und Langweilig. Diese sind jedoch notwendig um das nötige Geld und die Erreichung eines höheren Levels zu sichern. Es bleibt der einzige Kritikpunkt in ein grandioses Spiel. Knapp die Topwertung verpasst!