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Adventure mit Stil und Anspruch Zunächst einmal vorweg, Goin´Downtown ist kein Adventure für Kinder, hier wird alleine schon durch die Story die Erwachsenen angesprochen. Das Spielprinzip ist sehr interessant unser Held, ein Polizist auf einen absteigenden Ast, kommt in eine ausgesrpochen schwierige Lage. Eines Morgens nämlich stolpert er vor seinem Haus über eine ohnmächtige Schönheit, die er mit in sein Apartment nimmt. Rose hat ihr Gedächtnis verloren, außer ihrem Namen weiß sie nichts mehr. Nur wenig später liegt sie tot auf der Straße, zerschmettert von einem Sturz aus dem 13. Stock. Cell Shading ernst gemeint Das Adventure bedient sich der Cell Shading Grafik und das was man sieht ist auch stilvoll in Szene gesetzt worden. Ausgesprochen gute Synchronstimmen leisten hier Ihre Dienste und das hinterlässt einen glaubwürdigen Eindruck der Story. Unser Hauptdarsteller setzt sehr oft Monologe ein, was sehr viel auch zur Athmosphäre beisetzt. So können wir immer wissen wie unser Darsteller denkt. Nerviger Beigeschmack Der immerwiederkehrende Soundtrack wirkt nach der Zeit auch etwas nervtötend und zu Ende hin wird das Spiel durch Zeitreise etwas verwirrend. Auch der Tag und Nachtwechsel ist sehr plump dargestellt, dennoch hat man sehr viel Freude an dem Adventure. Die Rätsel sind allesamt durchdacht, anfangs haben auch Anfänger kein Problem sich ins Spielgeschehen zurecht zu finden und Actionreich führ diese Story auch einen weiter, wobei man sagen muss das es schon sehr viel geredet wird in Goin Downtown.
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