GameFeature hat zur Veröffentlichung dieses Tests ein sogenanntes Rezensionsmuster von den Spieleentwicklern/Publishern oder Pressefirmen als Dauerleihgabe erhalten. Wir weisen, darauf hin, dass dieses keinesfalls positive Auswirkungen auf unser Testurteil hat. Dennoch kommen wir der Kennzeichnungspflicht für Kooperationen gem. Rechtsprechung des Landgerichtes Berlin vom 24. Mai 2018 gerne nach. | unentgeldliche Werbung
Offizielle Produktbeschreibung:
Langrisser I: Die Mächte der Finsternis suchen das Königreich Baldea heim. Der Spieler übernimmt die Rolle von Prinz Ledin und entdeckt das Böse, das im Herzen des Imperiums von Dalsis liegt.
 
Langrisser II: Die Mächte der Finsternis sind erneut an der Schwelle des Königreichs. Es liegt an dem Helden Elwin, die Prüfungen des Krieges zu bestehen und herauszufinden, welcher Weg Frieden in diesen Konflikt bringen wird.
 
 
 
Langrisser I & II: Die klassische Geschichte von Gut gegen Böse kehrt mit wunderschöner, hochauflösender Grafik, überarbeiteter Musik und Gameplay-Verbesserungen zurück. Features:
  • Eine wunderschöne Neuauflage: Der Spieler erlebt zwei Klassiker in schöner Grafik und überarbeiteter Musik
  • Gameplay - Verbessertes Gameplay sorgt für eine moderne SRPG-Erfahrung
  • Langrisser und Alhazard - Zwei legendäre Schwerter, zwei legendäre Geschichten - Wiedererweckt zum Leben

WERTUNG

PRO
+
 Fire Emblem ähnlich
+
 angepasste Grafik
+ Kampfanimationen
+ alternative Zeitlinien
 

CONTRA
-
 zu viele Einheiten
-
 „0815“-Stories
- keine Tiefe


Robins Fazit:

1991 ist der erste Teil von Langrisser, bzw. damals noch unter den Namen Warsong, erschienen. Knapp 30 Jahre später bekommen wir nun die ersten beiden Teile für die Switch. Meine ersten Gedanken waren „ist ja ähnlich wie Fire Emblem“, ein Anime-Taktik-RPG. Und leider kommt es an ein Fire Emblem nicht dran. Es wird kaum Tiefe zu den Charakteren aufgebaut, man ist direkt mitten in der Story drin, ohne irgendetwas zu wissen, das geht einfach zu schnell. Schneller hätte ich mir dann das Gameplay gewünscht. Es gibt Kämpfe bei denen wir bis zu 40 Einheiten kontrollieren können bzw. müssen. Jede einzelne muss benutzt werden. Tun wir das nicht, handeln sie von selbst und das kann dann auch ein Kampf sein. Dafür sieht es allerdings toll aus, keine Pixel Grafik von damals, es wurde für die heutige Zeit angepasst. Wenn Einheiten aufeinanderprallen gibt’s auch eine kurze Kampf-Animation. Alles in allem haben wir hier aber 2 tolle Taktik RPGs mit denen man einiges an Zeit verbringen kann, gerade mit den alternativen Zeitlinien, die dem Spiel einen erhöhten Widerspielwert verleihen.