GameFeature hat zur Veröffentlichung dieses Tests ein sogenanntes Rezensionsmuster von den Spieleentwicklern/Publishern oder Pressefirmen als Dauerleihgabe erhalten. Wir weisen, darauf hin, dass dieses keinesfalls positive Auswirkungen auf unser Testurteil hat. Dennoch kommen wir der Kennzeichnungspflicht für Kooperationen gem. Rechtsprechung des Landgerichtes Berlin vom 24. Mai 2018 gerne nach. | unentgeldliche Werbung
Offizielle Produktbeschreibung:
Willst du große Schlachten schlagen? In Make War kannst du die Kontrolle über Aliens übernehmen, die durch die Zeit reisen können. Beginne bei den Wikingern und den Römern der Antike und schreite voran zu den Schlachten des Zweiten Weltkriegs und der Cyberpunk-Zukunft. Jeder Schauplatz hält eigenen Waffen und Taktiken bereit. Du musst die Aufstellung und das Verhalten des Gegners analysieren und deine Waffen entsprechend wählen und aufstellen, um einen blutgetränkten Sieg zu erringen. 
Sei bereit – Krieg hat nie so viel Spaß gemacht!

  • Errichte Strukturen, befehlige Armeen und setze Massenvernichtungswaffen ein.
  • 35 Kampfeinheiten, 45 Waffen und 160 Missionen.
  • Diverse Schauplätze! Du wirst verschiedene Schlachtfelder betreten: Über die ganze Welt und die GESCHICHTE verteilt. Vom antiken Rom, über Wikinger, den Zweiten Weltkrieg bis hin zu Cyberpunk-Städten der Zukunft.
  • Schlachtfelder mit kompletter Physik. Fliegende Körper, explodierende Trümmer, sich stapelnde Leichen. Es ist brutal.
  • Eine ganze Reihe unbarmherziger Alien-Waffen. Meistere den Umgang mit verschiedenen Waffen, um deinen Gegner zu besiegen.

WERTUNG

PRO
+
 Touchscreen-Steuerung zum Teil
+
 knifflige Herausforderung
+ 3D Pixel Optik


CONTRA
-
 Touchscreen-Steuerung
-
 unhandliche Steuerung
- Trial and Error


Robins Fazit:

Make War ist für mich eher ein Rätsel-Spiel als ein taktisches Strategie-Spiel. Man ist eher am Rumrätseln und am Ausprobieren, wo man welche Einheiten bzw. Fallen platziert, anstatt sich Strategien oder dergleichen auszudenken. Je nachdem wo wir unsere Einheiten platzieren, reagiert die KI da nämlich anders, was ja auch Sinn macht. Die Vielzahl an Einheiten bzw. Waffen die uns das Spiel bietet sind auch sehr unterschiedlich. Über einfache Nahkampf- und Fernkampf Soldaten bis hin zu UFOs, die Gegner entführen oder Teslaspulen, die die Gegner schocken. Schade finde ich, dass man die Touchscreen-Steuerung der Switch nicht ganz umgesetzt hat. Menüs kann man bedienen, aber leider keine Einheiten platzieren oder justieren. Gerade das macht dann viel kaputt, dann muss man über die Joysticks umständlich die Einheiten auswählen. Schade fand ich auch, dass man gesagt bekommt, dass man große Schlachten führt. Trifft nur zum Teil zu. Die gegnerischen Fraktionen sind groß, aber die dritte Fraktion, die Aliens, also wir, sind eher klein. Klar haben wir ein größeres Waffenarsenal, aber hat sich dennoch irgendwie komisch angefühlt. Die Idee hört sich ja eigentlich gut an, aber die Umsetzung lässt dann leider doch zu wünschen übrig…