Evil Defenders

 

GameFeature hat zur Veröffentlichung dieses Tests ein sogenanntes Rezensionsmuster von den Spieleentwicklern/Publishern oder Pressefirmen als Dauerleihgabe erhalten. Wir weisen, darauf hin, dass dieses keinesfalls positive Auswirkungen auf unser Testurteil hat. Dennoch kommen wir der Kennzeichnungspflicht für Kooperationen gem. Rechtsprechung des Landgerichtes Berlin vom 24. Mai 2018 gerne nach. | unentgeldliche Werbung
Offizielle Produktbeschreibung:
Evil Defenders ist ein witziges und sehr spannendes Tower Defense Spiel: baue und verbessere Türme, verwende Magie der Kraftorte und schütze Länder des Bösen vor Eindringlingen! Evil Defenders bietet den Spielern vielfaltige Möglichkeiten für Abschluss der Levels, was unter anderen durch Türme-Upgrades und fortgeschrittenen Fertigkeitenbaum gewährleistet wird. Durch hundert Spielerfolge kann du deinen Fortschritt bewerten!
 

WERTUNG

  PRO
  + stimmungsvolle Grafik
  + anspruchsvoll
  + sehr viele Upgrade-Möglichkeiten
  + viele Erfolge freischaltbar
   
  CONTRA
  - nur 15 verschiedene Level
  - Grinding erforderlich

Hannahs Fazit:

Wie der Name schon sagt, sind wir bei Evil Defenders auf der Seite der Bösen und wir müssen verhindern, dass die Menschen unsere Reihen durchbrechen. Spielerisch ist das dann ein ganz klassisches Tower Defense Spiel. Wir können verschiedenste Türme platzieren, welche alle Stärken und Schwächen haben. Die Gegner kommen dann in Wellen auf einem Weg angelaufen und dürfen nicht das Ende erreichen. Auch die Gegner variieren, so gibt es normale Bauern, gepanzerte Ritter oder Zauberer, welche die Truppen schneller machen. Man muss stets die richtige Zusammensetzung an Türmen finden, um den Gegnern Herr zu werden. Töten wir Gegner, so sammeln wir Gold, mit dem wir wiederum die Türme aufwerten können. Zusätzlich haben manche Karten noch Besonderheiten, welche wir auch aktivieren können mit dem Geld. Das Gameplay an sich ist sehr spaßig und reizvoll durch die unterschiedlichen Aufwertungsmöglichkeiten der Türme, jedoch gibt es nur 15 unterschiedliche Maps, die dann allerdings in sechs Schwierigkeitsgraden spielen kann und auch muss. Es ist leider viel Grinding erforderlich, da man Seelen sammeln muss, um seine Türme auszubauen, was den Spielspaß etwas trübt, da man immer wieder die gleichen Level spielen muss.