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Fallout 76 (Vorschau)

 

GameFeature hat zur Veröffentlichung dieses Tests ein sogenanntes Rezensionsmuster von den Spieleentwicklern/Publishern oder Pressefirmen als Dauerleihgabe erhalten. Wir weisen, darauf hin, dass dieses keinesfalls positive Auswirkungen auf unser Testurteil hat. Dennoch kommen wir der Kennzeichnungspflicht für Kooperationen gem. Rechtsprechung des Landgerichtes Berlin vom 24. Mai 2018 gerne nach. | unentgeldliche Werbung
Offizielle Produktbeschreibung:
Bethesda Game Studios, die preisgekrönten Entwickler von Skyrim und Fallout 4, heißen Sie zu Fallout 76 willkommen. Bei diesem Online-Prequel ist jeder menschliche Überlebende ein Spieler, mit dem Sie zusammenarbeiten können – oder auch nicht –, um zu überleben.
 
 
Denn die bislang größte, dynamischste Welt im Fallout-Universum sieht sich der nuklearen Auslöschung gegenüber. Rückeroberungstag. Wir schreiben das Jahr 2102. 25 Jahre, nachdem die Bomben abgeworfen wurden, steigen Sie aus Ihrem Vault und erblicken zum ersten Mal das postnukleare Amerika. Ausgewählt als Beste und Klügste dieses Landes obliegt es Ihnen – alleine oder zusammen –, das Ödland zu erkunden, wieder aufzubauen und gegen die größten Bedrohungen zu verteidigen.
 

logosocial

Wertungsbereich

 

 

 

PRO

CONTRA

+ gutes „Fallout-Feeling“

- keine menschlichen NPCs

+  riesige Map

- viele Audiologs, die direkt abgespielt werden

+ kein Zwang zum Multiplayer

- keine separaten PVP-Server


Hannahs Fazit:

Viel hat man im Vorfeld über Fallout 76 gehört, darunter auch sehr viele Kritikpunkte. Nun hatten wir die Möglichkeit, uns in der Beta einmal selbst ein Bild davon zu machen, was uns im neuen Ableger der beliebten Reihe so erwartet. Ja es ist ein reiner Online-Titel und man spielt mit anderen Menschen auf einem Server, dennoch hatte ich nie das Gefühl, dass ich mit den anderen interagieren muss. Vieles konnte ich allein erledigen und die Menschen, die ich traf waren entweder schnell wieder weg, oder man erledigt kurz zusammen ein paar Gegner. PVP gibt es auch, aber zum einen erst ab Level 5 und zum anderen macht der Gegner wenig Schaden, bis man selbst auch angreift und signalisiert, dass man Interesse am Kampf hat. Rennt man weg und wird trotzdem verfolgt oder getötet, so wird auf den Gegner ein Kopfgeld ausgesetzt und alle anderen Spieler können ihn auf der Karte sehen. Apropos Karte: Die Welt ist wirklich riesig und noch größer als bei Fallout 4. Ähnlich wie im letzten Teil, hat man auch hier die Möglichkeit Ausrüstung und Gebäude zu craften und diesmal ist es sogar wichtiger als noch in Fallout 4. Das Levelsystem funktioniert ähnlich, man wählt beim Level Up ein SPECIAL-Attribut und eine dazu passende Perk-Karte. Diese kann man jedoch beliebig auswechseln, da man nur eine bestimmte Anzahl aktivieren kann. Menschliche NPCs gibt es diesmal leider nicht und wir bekommen Quests lediglich von Robotern oder Holodecks, jeder Mensch, den wir treffen ist ein anderer Spieler. Insgesamt hatte ich trotz der anderen Spieler aber jederzeit das „Fallout-Feeling“, denn das Gameplay und die Umgebung fühlten sich sehr vertraut an und ich hatte nie das Gefühl, dass mich die anderen Spieler stören. Ich bin gespannt, wie das Endgame im fertigen Spiel, welches mehr auf Multiplayer ausgelegt ist sein wird.