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GameFeature hat zur Veröffentlichung dieses Tests ein sogenanntes Rezensionsmuster von den Spieleentwicklern/Publishern oder Pressefirmen als Dauerleihgabe erhalten. Wir weisen, darauf hin, dass dieses keinesfalls positive Auswirkungen auf unser Testurteil hat. Dennoch kommen wir der Kennzeichnungspflicht für Kooperationen gem. Rechtsprechung des Landgerichtes Berlin vom 24. Mai 2018 gerne nach. | unentgeldliche Werbung
Offizielle Produktbeschreibung:
Phoenix Point, das neue Strategiespiel des Schöpfers der ausgezeichneten X-COM-Serie, verbindet rundenbasierte Taktik mit weltumspannender Strategie im Kampf gegen eine außerirdische Bedrohung. Im schmelzenden Permafrost wird ein extraterrestrisches Virus entdeckt, das erstmal für Aufregung in der wissenschaftlichen Welt sorgt. Einmal freigesetzt, verwandelt es jedoch im Laufe eines Jahrzehnts unseren Planeten völlig und sorgt für eine noch nie gekannte Gefahr…
 
 
Die menschliche Bevölkerung wird massiv dezimiert und Überlebende finden in isolierten Bunkern, genannt Havens, überall auf der Welt Zuflucht. Dort klammern sie sich an ihre letzte Hoffnung. Sie! Sie kontrollieren eine Abteilung des Phoenix Projekts, in der die besten Wissenschaftler, Ingenieure und Soldaten der Welt versammelt sind, um der Bedrohung entgegen zu wirken. Ausgestattet mit allem, was die Menschheit an Material und Ressourcen noch aufbringen kann, bilden Sie die letzte Verteidigungslinie im Kampf um unseren Planeten. Nutzen Sie zur Planung und Umsetzung aller Operationen, Bauvorhaben, Forschungsprojekte und Missionen die Geosphäre. Sie bietet Ihnen einen strategischen Blick auf die Weltlage und erlaubt auch die wichtige Erkundung der in Trümmern liegenden Erde.
 
Kommandieren Sie einen Trupp aus vier oder mehr Soldaten in packenden rundenbasierten Kämpfen. Auf den vielfältigen Einsätzen werden Sie mit einer fremdartigen Bedrohung konfrontiert, die mutiert und als Reaktion auf Ihre Taktik neue Erscheinungsformen entwickelt. Gegner werden prozedural generiert, so dass Sie auf dem Schlachtfeld Ihr Können immer wieder unter Beweis stellen und Ihre Taktik an überraschende neue Situationen und Gefahren anpassen müssen. Stellen Sie sich zudem auf erbitterte Kämpfe gegen riesige Endgegner ein. Unsere letzte Stunde hat geschlagen… Haben Sie das Zeug, das Unvermeidbare abzuwenden und der Bedrohung mit Einsatz, Umsicht und taktischem Können sowie strategischer Finesse entgegenzutreten? Commander, übernehmen Sie!
 

WERTUNG

PRO
+
 Basisbau
+
 taktische Kämpfe
+ Diplomatie
+ verschiedene Gegnertypen

CONTRA
-
 Balancing der Gegner
-
 einige Texte nicht übersetzt
- schwächere Story
- kaum ein Unterschied zu XCOM?


Hannahs Fazit:

Ja, zugegeben, Phoenix Point erinnert nicht nur leicht, sondern wirklich stark an XCOM. Eine Alienrasse bedroht die Menschheit und wir müssen sie in Runden-Taktikkämpfen mit unseren Truppen vernichten und nebenbei unsere Basis ausbauen und die Einheiten verwalten und verbessern. Diesmal hat der Pandoravirus im Zuge der Erderwärmung die Wassertiere mutieren lassen, sodass sie uns angreifen. Wir leiten die Notfallbasis Phoenix Point. Dabei macht der Basisausbau echt viel Spaß, wir müssen forschen, Strom und Nahrung erzeugen oder Waffen und Ausrüstung bauen. Auf der Übersichtskarte erkunden wir und wählen dann einzelne Missionen aus, welche dann wiederum unsere Truppen aufsteigen lassen und uns Ressourcen bringen. Die Kämpfe an sich sind klassisch rundenbasiert und wir müssen die Aktionen unserer Soldaten gut einsetzen. Wir können auch Fahrzeuge nutzen und im Laufe der Zeit bekommen wir mehr Spezialisierungen für die Soldaten hinzu, wie etwa den Techniker. Zusätzlich gibt es auch noch drei weitere Fraktionen, mit denen wir uns gut stellen sollten, denn sie bringen wertvolle Boni, leider müssen wir uns ein wenig entscheiden, denn die einzelnen mögen sich gegenseitig nicht besonders. Das Spiel hat mir als Fan von XCOM sehr gut gefallen, auch wenn es doch wirklich auch ein Klon sein könnte. Die Story blieb etwas mau, teilweise wurden Texte nicht übersetzt und das Balancing der Gegner hötte auch etwas besser sein können, aber ich kann es durchaus weiterempfehlen.