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GameFeature hat zur Veröffentlichung dieses Tests ein sogenanntes Rezensionsmuster von den Spieleentwicklern/Publishern oder Pressefirmen als Dauerleihgabe erhalten. Wir weisen, darauf hin, dass dieses keinesfalls positive Auswirkungen auf unser Testurteil hat. Dennoch kommen wir der Kennzeichnungspflicht für Kooperationen gem. Rechtsprechung des Landgerichtes Berlin vom 24. Mai 2018 gerne nach. | unentgeldliche Werbung
Offizielle Produktbeschreibung:
Maneater ist ein Singleplayer-Spiel in einer offenen Spielwelt, in dem der Spieler der Hai ist. Gestartet wird als junges Bullenhai-Baby, das durch das blutige Abschlachten seiner Mutter in den weiten Ozeanen völlig auf sich gestellt ist und überleben muss, indem es sich schnellstmöglich durch das Ökosystem der Meere frisst. Dabei stehen dem jungen Hai zahlreiche Feinde gegenüber - sowohl menschlich als auch tierisch.



Durch Jagd auf die sinnvollsten Nahrungsressourcen wird das Wachstum und die Entwicklung des Jungtiers beschleunigt und mit etwas Geschick weit hinter die Grenzen des natürlich Möglichen getrieben, so dass der Spieler das Abenteuer ganz seinem Spielstil anpassen kann. Die erfolgreiche Entwicklung von jungen Bullenhai-Baby zum eindrucksvollen Monsterhai ermöglicht die wilde Jagd auf die skrupellosen Fischer, die schon bald ebenso blutig Verantwortung für den Tod der Haifisch-Mutter übernehmen müssen. Der Weg von kleinem Baby zum legendären Predator der Meere ist lang - und kein einfacher. Fressen. Erkunden. Entwickeln.

WERTUNG

PRO
+
 Trash-Feeling
+
 TV Doku Sprecher
+ unterschiedliche Locations
+ nette Upgrades
+
 einfacher Einstieg

CONTRA
-
 wenig Abwechslung
-
 lahme Bossfights
- Ruckler
- Kämpfe oft hektisch
-
 kein Mehrspieler/Koop


Renés Fazit:

„Und der Haifisch, der hat Zähne. Und die trägt er…..“. Ja, und die sind sehr scharf. Es ist nicht das erste Mal, dass ich mich als Knorpelfisch in die Tiefen begebe. Schon in Hungry Shark World waren die anderen Lebensformen nicht vor mir sicher. Doch vergleichen kann man die beiden nicht wirklich. Außer vielleicht vom Blutgehalt. Denn zimperlich geht es in beiden Spielen nicht zu. Als Bullenhai haben wir den Vorteil in Süß- und Salzwasser überleben zu können. Das sieht man auch schön in den unterschiedlichen Leveln. Auch die Upgrade Möglichkeiten des Hais sind witzig, jedoch ist nicht alles wirklich spürbar. Die Steuerung ist gut, jedoch gibt es mit der Kamera ab und zu Probleme. Auch das Gameplay ist nicht wirklich abwechslungsreich. Dafür gibt es aber immer wieder lustige Kommentare die einen sofort an die diversesten TV-Doku-Serien erinnern. Für lustige Abende mit Freunden ist das Spiel gut geeignet, auch wenn man sich abwechseln muss, weil es keinen Koop gibt. Insgesamt macht das Spiel schon Spaß, aber man muss wissen worauf man sich einlässt.