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GameFeature hat zur Veröffentlichung dieses Tests ein sogenanntes Rezensionsmuster von den Spieleentwicklern/Publishern oder Pressefirmen als Dauerleihgabe erhalten. Wir weisen, darauf hin, dass dieses keinesfalls positive Auswirkungen auf unser Testurteil hat. Dennoch kommen wir der Kennzeichnungspflicht für Kooperationen gem. Rechtsprechung des Landgerichtes Berlin vom 24. Mai 2018 gerne nach. | unentgeldliche Werbung
Offizielle Produktbeschreibung:
Der berühmte Schriftsteller Sebastian P. Husher ist mit seiner ganzen Familie verschwunden. Aus Sorge hat sein Verleger einen Assistenten zum Haus des Autors geschickt, um nach ihm zu suchen — aber er kam nie zurück... Dieses Verschwinden löst eine Reihe von Ereignissen aus, die bald etwas Schreckliches enthüllen werden: Eine namenlose, dunkle Entität, die nur als Die Präsenz bekannt ist, scheint dafür verantwortlich zu sein.

Song of Horror bietet eine dynamische Spielerfahrung voller Horror und Schrecken: Der Gegner, eine übernatürliche Entität, die nur als Die Präsenz bekannt ist, wird von einer fortschrittlichen KI (künstliche Intelligenz) kontrolliert, die sich an deine Handlungen und Entscheidungen anpasst. Erlebe ein unausstehliches Gefühl der Angst, wenn dieses übernatürliche Wesen auf deine Spielweise reagiert und dich auf unerwartete Weise jagt. Dadurch bietet sich jedem Spieler ein einzigartiges Spielerlebnis, da sich die Spannung auf natürliche Weise aufbaut, anstatt einem festen Skript zu folgen.



Als Spieler erlebst du diese Geschichte aus der Perspektive von verschiedenen Charakteren, die auf ihre eigene Weise mit der Geschichte in Verbindung stehen. Jeder Charakter ist anders und bringt seine einzigartige Sichtweise in die Untersuchung ein, so dass er Hinweise und Gegenstände unterschiedlich behandeln kann. Ihre Handlungen und Entscheidungen werden die Welt prägen: Einige von ihnen werden mehr oder weniger über bestimmte Aspekte der Geschichte wissen, andere sind effektiver gegen übernatürliche Erscheinungen. Aber sie alle können sterben, wenn die Präsenz sie erreicht — und der Tod ist endgültig. Wenn einer deiner Charaktere stirbt, musst du die Geschichte mit einem anderen Charakter aufgreifen und die Untersuchung fortsetzen, damit ihr Tod nicht umsonst war.
Ein mysteriöser Antiquitätenladen, eine vergessene Abtei, eine verlassene Nervenheilanstalt... Jeder Ort in Song of Horror ist von den Klassikern des Genres inspiriert. Erforsche und untersuche diese gespenstischen Orte, um Hinweise und Gegenstände zu sammeln, die dir helfen werden, herausfordernde Rätsel zu lösen, während du die quälende Spannung der Spielatmosphäre aushältst.


WERTUNG

PRO
+
 jeder Durchgang überrascht  aufs Neue
+
 neue Spielmechaniken pro Episode
+ verschiedene Schwierigkeitsgrade inkl. Permadeath
+ gute und spannende Atmosphäre

CONTRA
-
 Hauptcharaktere werden nicht groß erklärt
-
 einzelne Episoden nicht sofort auswählbar


Denniss Fazit:

Die Jagd nach der mysteriösen Spieluhr sorgt in Song of Horror für einen extremen Nervenkitzel. Während man es in Episode 1 noch mit einem Anwesen zu tun bekommt, wechselt man Episode zu Episode jeweils in andere Schauplätze um die Geheimnisse und das Verschwinden des Schriftstellers Sebastian P. Husher aufzuklären. In guter alter Resident Evil Manier bewegt man die Charaktere von Raum zu Raum und sammelt entsprechend Gegenstände sowie hilfreiche Notizen ein, um die gut verstreuten, aber auch einfach durchdachten Rätsel zu lösen. Sehr gut fand ich hierbei die KI, die in jedem Spieldurchgang immer anders um der Ecke lauern kann, um den Spieler das Gruseln zu lehren. So bleibt es immer aufs neue spannend, da man nicht genau weiß, wann sie zuschlagen wird. Leider werden die zum Start frei wählbaren Hauptcharaktere in den einzelnen Episoden nicht großartig erklärt, was mich beim ersten Starten doch schon störte. Wem dies allerdings egal ist und wer ein gutes, modernes Horrorspiel mit einer Interessanten KI sucht, kommt hierbei definitiv auf seine Kosten!