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GameFeature hat zur Veröffentlichung dieses Tests ein sogenanntes Rezensionsmuster von den Spieleentwicklern/Publishern oder Pressefirmen als Dauerleihgabe erhalten. Wir weisen, darauf hin, dass dieses keinesfalls positive Auswirkungen auf unser Testurteil hat. Dennoch kommen wir der Kennzeichnungspflicht für Kooperationen gem. Rechtsprechung des Landgerichtes Berlin vom 24. Mai 2018 gerne nach. | unentgeldliche Werbung
Offizielle Produktbeschreibung:
Hintergeht eure Freunde in diesem Multiplayer-Spiel für 8 Personen, in dem es ums Überleben und um Täuschung geht. Kommunikation und Teamarbeit sind für die Überlebenden entscheidend, wenn sie entkommen wollen. Sammelt Ressourcen, repariert Anlagen und trotzt gemeinsam der Wildnis. Aber nehmt euch in Acht, denn es gibt Verräter in eurer Gruppe, die umso stärker werden, je weiter die Partie voranschreitet. Das einzige Ziel der Verräter besteht darin, die Überlebenden mit allen Mitteln aufzuhalten.

Features:
Überleben und entkommen
Als Überlebende in einer Gruppe Fremder müsst ihr Ressourcen sammeln, den Elementen trotzen und eine Reihe von Aufgaben erfüllen, um eines der diversen Fluchtfahrzeuge rufen zu können.

Verborgene Rollen
Innerhalb der Gruppe von Überlebenden lauern unbekannte Verräter. Die Verräter kennen sich untereinander, aber die Überlebenden wissen nicht, um wen es sich handelt. Ihr Ziel lautet, die Überlebenden zu stoppen, ohne dabei enttarnt und getötet zu werden.



Teamarbeit
Die Überlebenden können nur entkommen, wenn sie zusammenarbeiten. Spieler, die alleine unterwegs sind, werden es schwer haben, den Elementen zu trotzen, können wilden Tieren zum Opfer fallen oder zur leichten Beute für die Verräter werden.

Kommunikation
Die Spieler können auf verschiedenen Wegen miteinander kommunizieren, per Umgebungs-Sprachchat, über private Sprachchat-Kanäle per Funkgerät, Textchat und Emotes. Kommunikation ist der Schlüssel, damit die Überlebenden ihre Aufgaben abschließen und gegen die Verräter bestehen können.

Verrat & Täuschung
Zu Spielbeginn sind die Verräter noch schwach und in der Unterzahl, sie können die Überlebenden infiltrieren und ihr Vertrauen erschleichen, während sie selbst stärker werden. Die Überlebenden können niemandem uneingeschränkt trauen. Dies können die Verräter ausnutzen, um Lügen zu verbreiten und die Überlebenden gegeneinander aufzubringen.

WERTUNG

PRO
+
 Crossplay
+
 Survival
+ realistische Lautstärke
+ verschiedene Klassen

CONTRA
-
 wenig deutsche Lobbys
-
 Schusswaffen-Steuerung

Robins Fazit:

Ähnlich wie Among Us wird Project Winter auch nochmal rausgewühlt, gut, vielleicht liegts auch an dem neuen Release für die Xbox, aber ich glaube von Among Us haben die meisten schon fast genug und man sehnt sich nach Abwechslung. Und genau da kommt Project Winter ins Spiel! Der größte Unterschied zwischen den beiden ist die Kommunikation. Bei Project Winter sollen wir reden und man möchte auch gehört werden, vorausgesetzt der Schnee und die Distanz zu anderen Spielern lässt es zu. Wir erkunden also die verschneite Karte, suchen Materialen, versuchen Gebäude zu reparieren, stellen die nötigen Gegenstände her und hoffen, dass unser Funkspruch gehört wird der uns in Sicherheit bringt. Hört sich simpel an, wären da mal nicht die Verräter… Sie wollen uns beseitigen und unsere Flucht verhindern. Fallen, Nahrung vergiften und ganz simpel mit Waffen, wobei Schusswaffen in der Bedienung nicht ganz einfach sind. Liegen wir nun also am Boden, können sie sogar unsere Identität annehmen! Wir hingegen können als Geist noch ein bisschen unterstützen und hoffen das unsere Freunde flüchten können. Und fertig ist Project Winter. Da Reden ein Schlüsselpunkt ist, habe ich die deutschen Lobbys bevorzugt, wenn es denn welche gab. An manchen Tagen habe ich vielleicht 3 Stück gesehen und das trotz Crossplay! Mit Freunden macht es natürlich umso mehr Spaß, allerdings braucht man 7 Leute für eine volle Runde.