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GameFeature hat zur Veröffentlichung dieses Tests ein sogenanntes Rezensionsmuster von den Spieleentwicklern/Publishern oder Pressefirmen als Dauerleihgabe erhalten. Wir weisen, darauf hin, dass dieses keinesfalls positive Auswirkungen auf unser Testurteil hat. Dennoch kommen wir der Kennzeichnungspflicht für Kooperationen gem. Rechtsprechung des Landgerichtes Berlin vom 24. Mai 2018 gerne nach. | unentgeldliche Werbung
Offizielle Produktbeschreibung:
Ihre größte Angst ist die Gleichgültigkeit des Publikums. Ihre beste Waffe ist ein tolles Amüsement. Ihre Künstler sind Ihre Armee. Siehe da, der Zirkus ist in die Stadt gekommen!
The Amazing American Circus erzählt die Geschichte der kultigsten Unterhaltung der amerikanischen Geschichte. Die USA zur Zeit des Gilded Age sind ein turbulenter Ort. An der Ostküste entsteht eine moderne Metropole, während im Westen Cowboys und Raubritter um ihr Geschäft kämpfen. Die neue Ära kommt, und dies ist der letzte richtige Moment für den Zirkus, um aufzublühen!



Dies ist ein Ort und eine Zeit, in der Sie Ihre eigene Geschichte schreiben und ein Zirkusimperium aufbauen müssen. Sie übernehmen die Rolle eines verarmten Besitzers eines reisenden Zirkus. Durch Ihre persönliche und vielschichtige Geschichte enthüllt The Amazing American Circus die Geheimnisse hinter einer einzigartig amerikanischen Form der Unterhaltung, voller bizarrer Folklore, brutaler Verbrechen und sozialer Ungleichheit, während es die Geschichte eines Kampfes zwischen einem Newcomer und dem Branchenriesen P.T. Barnum schildert.

WERTUNG

PRO
+
 taktisch tiefgründig
+
 tolle Grafik
+ spaßige Kartenkämpfe
+ Zirkus bietet sehr viel Vielfalt

CONTRA
-
 schwieriger Einstieg
-
 teils schlechte Karten-Beschreibungen
- langsame Animationen


Hannahs Fazit:

Wer bei The Amazing American Circus ein Slay the Spire erwartet, der wird enttäuscht sein. Das Spiel ist nämlich kein Roguelike, sondern vielmehr ein Story-Card-Battler in dem wir den Zirkus unseres Vaters ganz neu aufbauen wollen und dabei durch Amerika zur Gilded Age Zeit touren. Dabei setzt das Spiel auf Kartenkämpfe als Shows. Wir "greifen" die Zuschauer mit Eindruck an und sie greifen uns durch Verhöhnung an. Einige Begriffe sind leider nicht gut erklärt und es dauert, bis man in die Kämpfe rein findet. Generell hat das spiel einen schwierigen Einstieg, da man direkt ins Lager mit sieben Waggons geworfen wird, die wir alle ausbauen können und die verschiedene Mechaniken zum Spiel hinzufügen um es komplexer zu machen. Wir können kochen, unsere Artisten aufleveln, positive und negative Marotten "bearbeiten", neue Artisten anheuern und vieles mehr. Dabei reisen wir von Stadt zu Stadt und müssen auch gut mit dem Geld haushalten, denn in jeder Stadt kann man leider nur einmal auftreten. Die Grafik ist wunderschön gezeichnet und die englischen Sprecher machen einen super Job. Insgesamt hatte ich trotz der steilen Lernkurve jede Menge Spaß.